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Referenzen

Referenzen

Das Wirkprinzip der hydrophobierenden Kapillarsperre ist seit über 40 Jahren bekannt und wird ebenso lange erfolgreich als nachträgliche Kapillarsperre gegen aufsteigende und querdurchdringende Kapillarfeuchte angewandt.

leza430 ist ein Produkt, das nach diesem Prinzip in Bayern hergestellt und weit über Deutschland hinaus vertrieben und erfolgreich angewandt wird.

Das Team der nista UG und deren ausgesuchten Partnerbetriebe beschäftigen sich seit 1975 mit der Bauwerksanierung und Instandsetzung. Unser Schwerpunkt Feuchtigkeit in Bauwerken, deren Ursachen und Folgen, wie Schimmel, Modergeruch, feuchte Keller, zerbröselnde Fugen, Salze und deren Beseitigung.

Die zahlreichen Weiterempfehlungen von Kunde zu Kunde und die grosse Nachfrage bestätigen die Wirksamkeit, Qualität und einfache Verarbeitung unseres Produktes und die Kompetenz unserer Mitarbeiter.

Gerne können Sie sich bei unseren Kunden über Erfahrung, Erfolge und Zufriedenheit mit leza430 erkundigen, wir stellen Ihnen auf Anfrage die Kontaktdaten unserer Referenzen zur Verfügung.

 

 

 

 Im Bild sieht man einen typischen Schaden im unteren Bereich einer Hausfassade. Die feuchte Wand ist Sockelbereich deutlich geschädigt. Der Putz blättert in einigen Bereichen gussflächig ab.  Deutlich ist zu erkennen, dass die aufsteigende Kapillarfeuchte die erst vor zwei Jahren renovierte Fassade wieder zerstört. Die Nässe schlägt wieder durch den Putz durch. Die Folge, Putz und Farbe blättern ab, die Feuchtigkeit setzt ihr zerstörerisches Werk fort.  

 

 

 

 

Auf diesem Bild sieht man ein 350 Jahre altes Bauernhaus ohne Keller. Vor 350 Jahren wurden noch keine Horizontalsperren in die Mauern eingebracht, so dass aufsteigende Wasser in den Wohnräumen der untere Bereich der Wände immer nass war. Die Folge; Modergeruch und Schimmel. Hier sieht man die Injektionslanzen, die im Abstand von 20 cm bis 25 cm von aussen in die Wand gesetzt wurden, mit der Membranpumpe wird das Injektionsmittel über die Lanzen in Mauer gedrückt. Bereits wenige Monate nach der Injektion der Horizontalsperre mit leza430, war der Schimmel und der Modergeruch verschwunden. Die Bruchsteinmauer ist über die natürlich Verdunstung ausgetrocknet.    

 

 

 

Das ehemalig Landhaus des Komponisten Franz von Suppe`war durch aufsteigende Feuchtigkeit im Inneren völlig nass. Der jetzige Eigentümer hatte sich entschlossen, nicht wieder zum x. mal wie von Baumeistern empfohlen, teuer und aufwendig Sperrputz oder Sanierputz auftragen zu lassen, deren Wirkung genau gegenteilig war. Wasser in der jeweiligen Wand konnte durch den Sperrputz nicht nach aussen verdunsten, ist weiter nach oben gestiegen und hat die Wände im oberen Bereich ebenfalls durchfeuchtet. Die Folge nasse Wände, Modergeruch, Schimmel, Unbehaglichkeit. Auf unseren Vorschlag hat sich der Bauherr entschlossen unsere hydrophobierende Kapillarsperre als Horizontalsperre zu injizieren. Der Erfolg spricht für sich, nach wenigen Monaten waren die Wände ausgetrocknet Schimmel und Modergeruch sind verschwunden. Im Bild sieht man die Bohrlöcher und das deutlich dunkle nasse Bohrmehl. 

 

 



 

 

Auf dem Bild ist die Injektion einer Teilflächensperre von aussen zu sehen. Die Eigentümerin injiziert unser Produkt gemeinsam mit einer Freundin selber.  Man kann erkennen wie einfach und unproblematisch die Verarbeitung auch für den fachlichen Laien ist. Man kann deutlich den abblätternden Putz sehen.

 

  

 

 

 

Im Bild ist eine Wand zu sehen, die durch Hanglage des Hauses ein Drittel im Erdreich steht. Man sieht die Wasserflecken an der völlig nassen Wand. Das Schichtenwasser durchdringt die Wand direkt, hier wurde im unteren Bereich der Wand eine Flächensperre injiziert.  

 

 

 
 
 
Bei dieser Querdurchfeuchtung haben die Salze selbst den Sanierputz bereits gesättigt. Man kann die Salzausblühungen deutlich erkennen, mit einer Flächensperre wurde das Problem beseitigt. 

 

 
 
 
Im Bild ist eine Bruchstein Aussenwand zu sehen. Im unteren Bereich der neu verputzten Wand ist der Putz bereits wieder abgeplatzt und man erkennt an den vielen nassen Flecken an der Wand, dass die Horizontalsperre fehlt und das aufsteigende Kapillarwasser die Mauer systematisch im unteren Bereich zersetzt.
 

 

 


 

 

 

 

 
Im Bild ist das Bohrschema für eine Flächensperre bei einer quer durchfeuchteten Wand zu sehen. An den nassen Stellen, der vor einem Jahr renovierten 96 cm dicken Kellerwand, kann man deutlich erkennen, dass das Kapillarwasser bereits nach einem Jahr wieder an der Wandoberfläche zu sehen ist. Trotz der Schönheitsreparatur wurden die Ursachen - Kapillarwasser - nicht beseitigt. Nach der Injektion der Flächensperre mittels Hydrophobiermittel der nista UG, ist die Wand nach 1 1/2 Jahren abgetrocknet und der vormals nasse Keller konnte als Archiv genutzt werden. Ein nasser Keller wäre für eine solche Nutzung ungeeignet. 

 
 
 
Auf dem Bild ist ein typisches Mischmauerwerk zu sehen, es wurden Ziegelsteine Bruchsteine und grosse Flusskiesel verarbeitet. Auch hier konnte mit leza 430® eine Horizontalsperre injiziert werden und die aufsteigende Feuchtigkeit gestoppt werden.