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Wirkprinzip

Wirkprinzip

Kapillarsperre gegen aufsteigende und Querdurchdringende Feuchtigkeit in Bauwerken

Durch die flüssige Kapillarsperre leza430® beseitigt Sie am effektivsten nasse Mauern, nasse Keller und somit die oft vorhandenen Folgen wie Modergeruch, Schimmel, Salzausblühungen, Zerstören von Putz und Mauerwerk und verhindert die neu Aufnahme von Salzen. Die hydrophobierenden flüssigen Kapillarsperre leza430® ist unkompliziert und kinderleicht zu verarbeiten.

 

Das Wirkprinzip von leza430® basiert auf der Grundlage eines in einem flüssigen Paraffin gelösten speziellen Wirkstoffes (hier ein Polymer). Das Paraffin dient als Löse- und Transportmittel für den Wirkstoff und transportiert diesen in die Kapillarinnenräume. Hier reagiert der Wirkstoff, dockt an der Kapillarwandung an und bildet eine pikostarke Innenbeschichtung. 

Gleichzeitig verdunstet das Paraffinöl zusammen mit dem Wasser. Durch die Wirkstoffbeschichtung der Kapillaren wird das nachdringende Kapillarwasser abgestoßen und kann den Baustoff nicht mehr benetzen. Es stellt sich eine sogenannte kapillare Depression ein, das Kapillarwasser kann nicht mehr in den Baustoff eindringen. Nach dem Austrocknen der Wände gibt es auch keinen Modergeruch mehr und feuchte Wände gehören zur Vergangenheit.

Nach diesem Prozess kann kein Wasser mehr in den Baustoff eindringen, die Mauer bleibt für immer trocken. Schimmel und Feuchtigkeit verschwinden mit dem Abtrocknen der Wand. Auch der vormals feuchte Keller trocknet wieder aus und bleibt trocken, es gibt praktisch  keine feuchten Wände mehr, die durch Kapillarwirkung verursacht wurden.

Da die Wirkstoffteilchen 1 Millionen mal kleiner als die einer Mikroemulsion sind, ist die Verteilungseigenschaft von leza430® im Bauwerk unvergleichbar gut. Somit ergibt sich ein nicht zu vergleichender großer Bohrabstand von 20 cm und die Injektion kann direkt aus den Injektionsflaschen heraus erfolgen.

leza430® ist frei von Salzen, Kieselsäureverbindungen und Alkali, dadurch werden auch keine hygroskopischen oder sonstige Salze in der Wand erzeugt oder hinein transportiert.

Durch leza430® werden im Baustoff keine Poren verengt, verstopft oder zerstört. Dies garantiert, dass der Baustoff in Bezug auf Feuchte wieder in seinen Herstellungszustand zurückversetzt wird. Das bedeutet, dass das Wasser aus den Poren verdunsten kann und die Poren wieder - wie ursprünglich - mit Luft gefüllt sind.

Die hydrophobierende Kapillarsperre leza430® 
eignet sich für alle üblichen mineralischen Baustoffe wie Ziegel, Porenbeton, Porotonziegel, Klinker, Kalksandstein, Gasbeton, Beton, Naturstein, Bruchstein, Lehm, Lehmziegel, Schüttbeton und Mischmauerwerk. Salz- und Sulfatbehandlungsmittel sind nicht erforderlich.

 
Produktdaten Produkteigenschaften

Produkt Art 1 Komponenten-Material
Dichte 0,78
Aussehen farblos
Geruch fast geruchlos
pH Wert neutral, alkalifrei

 

 

Vorbild für das Hydrophobiermittel leza430® ist die Natur, wir haben der Natur einwenig über die Schulter geschaut.

 

 

Auf dem Bild ist ein Frauenmantel - Alchemilla - nach einem Regenguss zu sehen. Es ist zu sehen, dass die Blätter nicht vom Wasser benetzt werden. Das Wasser perlt in grossen und kleinen Tropfen von der Pflanze ab. Die Oberflächenspannung der Blätter ist niedriger als die des Wassers. Das Wasser kann die Blätter nicht benetzen. Nach dem gleichen Grundprinzip funktioniert die hydrophobierung der Baumaterialien - Steine - mit leza430.
 

 

 

 Im Bild ist ein mit leza430® hydroprobierter Gasbetonstein zu sehen. Der Stein wurde mit Wasser übergossen, an der Tropfunbildung können sie erkennen, dass der Stein vom Wasser nicht benetzt wird. Das Wasser perlt in grossen und kleinen Tropfen vom Stein ab. Nach dem Versuch ist der Stein nicht  feucht oder durchfeuchtet.

 

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Auf diesem Bild wird nochmal von der Seitenansicht an einem Gasbetonstein sichtbar gemacht, wie das Wasser von dem mit leza430® hydroprobierten Stein abperlt. Bei so imprägniertem Mauerwerk hat Kapillarfeuchte keine Chance. Die Mauern bleiben trocken und Schimmel oder Modergeruch durch feucht Wände verursacht bleiben aus.

 

  

 

 

 

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